Selbstverständnis

In einer Diskussion mit einer Schulklasse fragte mich unlängst eine Schülerin ob ich stolz sei, Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis 70 Sigmaringen zu sein. Ich antwortete: "Stolz nicht - aber dankbar. Dankbar dafür, dass ich mich für den ländlichen Raum, für die Bürgerinnen und Bürger unserer Region und die Gewerbetreibenden im Landtag von Stuttgart einsetzen kann."

Die Annahme des Mandates hat mein Leben gründlich verändert. Als Landtagsabgeordneter wird mein Tagesablauf mit vielen Terminen und Aufgaben rund um die Politik geprägt. Es ist kein normaler Job, es gehört schon einiges an Leidenschaft für die Region und auch für die Menschen dazu. Ich verstehe es als eine Berufung, die ich 24 Stunden am Tag in mir trage und die mich antreibt.

Politiker zu sein bedeutet für mich, den Kontakt zu den Menschen zu suchen und zu pflegen. Mit den daraus gewonnenen Informationen kann ich immer wieder neu, die verschiedenen Aufgaben und Themen anpacken und nach reiflicher Überlegung einen Standpunkt erarbeiten und diesen engagiert vertreten. Christliche Grundwerte und die Katholische Soziallehre sind dabei das Fundament auf dem ich meine Entscheidungen treffe. Mein Ziel ist es, das Wohle der Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis aber auch durch die Landtagsarbeit in Stuttgart umzusetzen. Dabei ist es für mich ein Selbstverständnis, den Landkreis bestmöglich in Baden-Württemberg zu positionieren.

Dankbar bin ich auch dafür, dass mich meine Familie und meinen Freunden bei meiner Arbeit und auch ganz persönlich großartig unterstützt. Ohne sie wäre die Umsetzung meines Selbstverständnisses und mein Wahlspruch nicht möglich.

 

"wer das Gute im Sinn hat, tut sich leichter sein Bestes zu geben"