30.05.2017

"Der Schutz der Tiere ist ein wichtiges Anliegen, daher dürfen wir in unseren Bemühungen, gute und zielführende Maßnahmen auf den Weg zu bringen, nicht nachlassen!"

30.05.2017

"Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz trägt mit einer Vielzahl von Maßnahmen dazu bei, den Tierschutz im Land zu verbessern. So leistet die im Koalitionsvertrag verankerte Unterstützung der Tierheime im Land einen wesentlichen Beitrag dazu, dass diese ihre wichtige Aufgabe angemessen wahrnehmen und die Tiere für die Zeit ihres Aufenthalts gut versorgen können. Ebenso tragen Maßnahmen wie der Landeswettbewerb Tierschutz "Schülerinnen und Schüler machen sich für den Tierschutz stark" und Tierschutzpreis Baden-Württemberg dazu bei, das Thema Tierschutz noch präsenter zu machen und die Menschen im Land für diese Thematik zu sensibilisieren. Des Weiteren macht sich das Ministerium dafür stark, das Alternativen zu Tierversuchen gefunden  werden. Es ist aus unserer Sicht zwingend erforderlich, dass Tiere nicht unnötig leiden müssen, daher werden diese Aktivitäten von uns ausdrücklich begrüßt und unterstützt" erklärten Dr. Rapp und Burger am 30. Mai 2017 in Stuttgart.

"Es darf aber an dieser Stelle auch nicht vergessen werden, dass wir auch noch einige Herausforderungen zu meistern haben. Gerade in der Landwirtschaft müssen sich die Betriebe in den kommenden Jahren an geänderte Anforderungen anpassen. Diese Anpassungen sind oftmals sehr kostenintensiv und für die Betroffenen, in Anbetracht der Entwicklungen in den vergangen Jahren, in der Umsetzung mehr als schwierig. Uns ist es daher ein zentrales Anliegen, dass die landwirtschaftlichen Betriebe im Land auf diesem Weg nicht allein gelassen werden. Es müssen tragfähige und zielführende Konzepte zur Umsetzung neuer Vorgaben entwickelt werden. Der Arbeitskreis Ländlicher Raum und Verbrauchschutz wird die weiteren Entwicklung eng begleiten und sich bei der Erarbeitung möglicher Lösungswege aktiv einbringen" so Dr. Rapp und Burger.